SV Fortuna Ballenstedt


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Fortunacup 2014

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Petrus hat Wort gehalten

Zur neunten Auflage des Fortuna-Cups, gab es in diesem Jahr bei strahlendem Sonnenschein alte und neue Titelträger.

Mike Fricke, Mitorganisator und Kapitän der Montagsmaler, zeigte sich trotz der verpassten Pokalverteidigung zufrieden. "Wir wollten zwar unseren Titel aus dem Vorjahr beim Freizeit-Turnier verteidigen, können aber mit dem fünften Platz gut leben. Denn am Ende steht doch der Spaßfaktor an erster Stelle".

Als pünktlich um 10 Uhr die ersten Begegnungen starteten, war bereits abzusehen, dass es am heutigen Tage für alle Teilnehmereine kräftezehrende Angelegenheit werden würde. Am Nachmittag waren alle Vorrundenspiele beendet und wer sich nicht ausreichend mit Sonnencreme vorgesorgt hatte, musste die ersten Sonnenbrandzeichen in Kauf nehmen.
In den Finalspielen wurde im Überkreuzvergleich zwischen den Gruppenersten und -zweiten die jeweiligen Endspielteilnehmer ermittelt. In der Vorrunde noch glänzend, schwanden bei den Lucky Loosern am Ende etwas die Kräfte, sodass man am Schluss mit dem dritten Platz Vorlieb nehmen musste. Neuer Titelträger wurden im Freizeit-Cup die Kellerkinder.
Im Herrenbereich trafen die beiden Gruppenersten auch im Finale aufeinander. Im ersten Satz spielte der MLV Magdeburg noch befreit auf, musste bei einsetzendem Dauerregen den Ballenstedter Volleyballfreunden im Tiebreak doch den Vortritt lassen.
Den spielerischen Schlusspunkt setzten dann die Mix-Teams, welche gegen 18.00 Uhr zum Finale schritten. Hier lag sich nach langen spannenden Ballwechseln der SV Fortuna Ballenstedt überglücklich in den Armen. Somit konnte der Gastgeber bei drei ausgespielten Cups zweimal triumphieren.

Das Highlight des Tages folgte dann in den späten Abendstunden. Die Band Pefferminz sorgte mit Livemusik bis zum Morgengrauen für ausgelassene Stimmung unter den gut 150 Gästen.
"Erstmalig an einem Tag ausgetragen war es letztendlich rundum wieder ein Erfolg. Viele fleißige Hände haben emsig mitgeholfen dieses Event erfolgreich auszustatten, dafür nochmals ein großes Dankeschön an alle", resümierte Raik Hövelmann abschließend.

von Sven Eichmeyer


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